Mohnblume
(Foto: Gabi Faulhaber)

Aktuell aus dem Landesverband DIE LINKE. Hessen

  • Beifall alleine reicht auch bei den Wicker-Kliniken nicht – Die Linke unterstützt die streikenden Beschäftigte

    Die Gewerkschaft ver.di hat die Beschäftigten der Wicker-Kliniken zu einem fünftägigen Warnstreik aufgerufen. Der Streik soll am heutigen Montag mit der Frühschicht beginnen und am Freitag mit der Spätschicht enden. Hierzu erklärt Christiane Böhm, Landesvorsitzende der Partei Die Linke Hessen:
    "In jeder Sonntagsrede wird betont, wie wichtig die Pflegekräfte doch seien. Schaut man sich aber den Alltag der Pflegenden an, so ist er gekennzeichnet durch permanenten Stress oftmals Überlastung und in privaten Kliniken auch noch schlechtem Entgelt."

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  • Ukrainisch an Hessens Schulen - Linke fordert auch Türkisch als Fremdsprache aufzunehmen

    Zum Pilotprojekt der Landesregierung Ukrainisch als Fremdsprache an einigen Hessischen Schulen anzubieten kritisiert der Landesvorsitzende der Hessischen Linken, Jakob Migenda:
    „Hessen führt Ukrainisch als Pilotprojekt als zweite Fremdsprache an den Schulen ein. Das ist eine gute Sache für die etwa 20.000 ukrainischen Schüler*innen an Hessens Schulen. Dennoch hat die Maßnahme einen faden Beigeschmack. Menschen mit türkischen Wurzeln, welche die größte Migrant*innengruppe in Hessen sind und die den Wohlstand hier mit erarbeitet haben, von dem sie selbst zu wenig abbekommen, wurde diese Ehre bisher nicht zuteil.“

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  • Arbeitsplätze bei Merz in Reinheim erhalten

    „Der Pharmakonzern Merz gibt den Standort im südhessischen Reinheim auf und verlagert die komplette Produktion. Das ist ein Debakel für die mehr als 200 Beschäftigten und ihre Familien und muss verhindert werden,“ erklärt Christiane Böhm, Landesvorsitzende der Partei Die Linke Hessen.
    „Merz ist ein hoch profitables Unternehmen und die Beschäftigten in Reinheim erwirtschaften mit ihrer guten Arbeit die Gewinne. Die Schließung des Werks ist nicht nachvollziehbar und erfolgt rein nach unsozialen Profitgedanken. Das Werk besteht seit Jahrzehnten in Reinheim und sollte sogar noch erweitert werden. Dies macht das „Aus“ noch fragwürdiger. Der plötzliche Kurswechsel muss zurückgenommen werden. Alle politischen Akteure von Land, Kreis und Gemeinde sind aufgefordert, gemeinsam an einem Strang mit dem Konzern zu verhandeln, um den Standort zu erhalten.“

Aktuell aus der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag

Wir trauern:

... um unseren Fraktionsvoritzenden
Wolfgang Schrank

250 Wolfgang Schrank 

Der überraschende Tod unseres Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Schrank macht uns sehr traurig. Seine Kompetenz, sein Optimismus und sein Einsatz für soziale Gerechtigkeit motivierte uns in unserer Arbeit im Landeswohlfahrtsverband. Wolfgang Schrank wird uns sehr fehlen!

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